Der bunte Hahn, hier im Grau der Erinnerung.

Memoriam

  Geflügelzuchtverein Hildesheim u.U.  von 1869

von Franz Karl Diestel   eMail:

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geändert am 19.07.2009 03:13   

 

 

 

 Memoriam GZV Hildesheim : Hildesia - Schau                   aktualisiert seit: 17.07.2009 14:30                                              

  Hildesia - Schau

 des 

GZV Hildesheim u.U. e. V. von 1869

Hildesia - Schau 1979

110 j. Jubiläum 

50. Hildesia - Schau 1978

Ausstellungsleitung der Hildesia - Jubiläumsschau 110 Jahre GZV Hildesheim

Kehrwieder

Neu gewählter Vorstand 1972 nach dem Tode von Heinrich Neumann

20 Jahre Ausstellungen im Hildesheimer Geflügelzuchtverein

  Zur 50. Hildesia - Schau 1978

Der Geflügelzuchtverein Hildesheim im Wandel der Zeiten

Lang, lang ist's her, von den heutigen Geflügelzüchtern in Hildesheim halte noch keiner das Licht der Welt erblickt, als die Vorfahren von Liebe zum Federvieh beseelt, zusammenkamen, um im Jahre 1869 einen Verein zu gründen. Sie hatten richtig erkannt, dass unser Hausgeflügel aller Art höchst nützlich ist und die Beschäfti­gung mit Rassegeflügel viel Freude bietet.

Um 1858 bis 1863 entdeckt der Augustinerpater Gregor Mendel im Stiftsgarten des Klosters zu Brunn die gesetzmäßigen Vererbungsvorgänge und wurde damit zum Begründer der wissenschaftlichen Vererbungslehre, auch Mendelsche Gesetze genannt. In diese Zeit fiel das Wirken des Vaters der deutschen Geflügelzucht, Robert Oettel, auf fruchtbaren Bodon. Er war nicht nur erster Zuchtwart, Preisrichter, Vererbungstheoretiker, Fachjournalist in seiner Züchtergemeinschaft, sondern er legte auch selbst bei den ersten Geflügelschauen mit Hand an.  Seine Saat brachte reiche Ernte. Von Görlitz aus verbreitete sich der Gedanke der Rassegeflügelzucht und wurde auch von den Züchterfreunden im Hildesheimer Raum dankbar aufgenommen.

Sanitätsrat Dr. med. August Lax gründete den Hildesheimer Geflügelzuchtverein im Jahre 1869 und war dessen Vorsitzender von 1072 bis 1902. 30 Jahre lang hatte er die Geschicke des Vereins mit kluger Hand geleitet. Dr. Lax erkannte sehr bald, dass nur Geflügelschauen, Holschauen und schließlich Vogelmärkte zur Belebung der Geflügelinteressen beitragen konnten. Dieses sind auch heute noch die Hauptanliegen eines Vereins. Er verwirklichte seine Plane mit der größten Ausdauer, Nüchternheit und mit einem erstaunlichen praktischen Geschick. Pioniere wie Dr. Lax waren von dem Gedanken beseelt, durch Erzüchtung und Pflege von Rassen bessere Leistungen zu erzielen. Aus diesem Grunde wurde damals ganz besonders auf die asiatischen Rassen zurückgegriffen. Staatliche Versuchsanstalten und Kontrollhöfe entstanden erst im Jahre 1902.

Rassegeflügelzucht ist und bleibt kulturelles Schallen. Tatsache ist, dass unsere Pioniere der Rassegeflügelzucht bei der Haustierveredlung des Geflügels eines Vielgestaltung der Arien meisterhaft zusammengebracht haben. Seitdem sind über 75 Jahre vergangen, die Zeilen haben sich zwar geändert, die wissenschaftliche Ver­erbungstheorie ist jedoch die gleiche geblieben.

Die Verbindung mit dem Hause Lax ist bis auf den heutigen Tat erhallen geblieben. Der inzwischen leider verstorbene Enkel Dr. Fritz Lax, Benndorf - Sayn, war Mitglied des Geflügelzuchtvereins und bei der Einweihung des Dr.-Lax-Hauses im Jahre 1975 zugegen. Inzwischen wurde der Urenkel, Dr. Fritz Lax, auch wieder Mitglied des Vereins. Aber auch mit dem Verleger Dr. August Lax und seiner Gattin in Hildesheim
wurden Kontakte aufgenommen. Frau Dorothea Lax wurde ebenfalls Mitglied unseres Vereins.

Ein großer Förderer unseres Vereins war Bürodirektor Wilhelm Kobbe. Er leitete den Verein von 1918 bis 1938 mit großem Geschick und Umsicht und sorgte dafür, dass besonders in der damaligen Hungerzeit nach dem Ersten Weltkrieg durch sachgemäße Hühnerhaltung und -zucht wirtschaftliche Fortschritte erzielt werden konnten. Beson­ders in der Umgebung von Hildesheim wirkte W. Kobbe mit großem Erfolg und so denken noch heute Züchter aus dem Landkreis an die Ära Kobbe zurück. Kobbe war allen Vorbild, seine Sachlichkeil, Pflichterfüllung, Treue und Bescheidenheit bei allen hervorragenden Leistungen - nicht nur in der Geflügelzucht, sondern auch im Beruf -wurden allgemein geschätzt. Er war immer da, wenn Rat gebraucht wurde. Als Vor­sitzender des Provinzial -Vereins Hannover (jetziger Landesverband) und des Hauptvereins für Geflügelzucht im Bezirk Hildesheim (heut Kreisverband Hildesheim) bestehend aus den Voreinen Alfeld, Algermissen, Bockenem, Edemissen, Gadenstedt. Gronau, Hildesheim. Peine und Sehnde hat er mit seinen Getreuen befruchtend auf die Zucht- und Vereinsarbeit gewirkt. Seine Gedanken fasst er wie folgt zusammen:

„Erfreulicherweise hat die Geflügelzucht in Deutschland, die während des Ersten Weltkrieges fast zum Erliegen gekommen war, in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Das Ziel ist erst dann erreicht, wenn Deutschland seinen Bedarf an Eiern und Schlachtgeflügel selbst deckt. Trotz der schlechten Wirt­schaftslage hat der GZV Hildesheim und Umgebung den Mut gehabt, die Durch­führung der diesjährigen Geflügelschau des Hauptvereins zu übernehmen. Der Verein ist ernstlich bestrebt, die Rassegeflügelzucht auch in der gegenwärtig schweren Zeit hoch zu hallen, um der deutschen Geflügelzucht zu dienen und damit an den Wiederaufstieg unseres lieben Vaterlandes mitzuwirken:

Durch Rassezucht zur Leistungszucht

Vorwärts immer — rückwärts nimmer"

In seine Zeit fiel auch die erste Hildesia - Schau im Jahre 1928, die wir in diesem Jahre zum 50. Mal begehen werden.

Ein weiterer großer Förderer war unser allseits bekannter und geschätzter Ehren­meister Karl Stein. Er verstarb am 28. Februar 1976 im Alter von 92 Jahren. Karl Stein war es, neben Wilhelm Kobbe, der im Jahre 1928 die erste große Hildesia - Schau begründete und hierzu benutzte er den im Jahre 1923 neugegründeten Sonderverein der Rhodeländer - Züchter. Karl Stein war von 1939 bis 1955 Erster Vorsitzender und diente dem Verein damit in der schwersten Zeit des Zweiten Weltkrieges und in der Zeit danach. Gleich nach dem Zweiten Weltkriege übernahm er die Vorbereitungen zur Neugründung des Bundes Deutscher Rassegeflügelzüchter. Dem Hildesheimer Verein war er ganz besonders zugetan. Ihm widmete er seine ganze Kraft und damit zur deutschen Rassegeflügelzucht. Für seine großen Leistungen wurde ihm zu seinem 70. Geburtstag im Jahre 1955 die Ernennungsurkunde zum Ehrenmeister des Bundes Deutscher Rassegeflügelzüchter übergeben. Unter seinem Vorsitz erreichte der Hildesheimer Verein die höchste Mitgliederzahl von 275 Dies war insbesondere darauf zurückzuführen, dass er nach dem Kriege die Verteilung des Futters organisierte und mit viel Erfolg durchführte. Der ideale Gedanke wurde von ihm weilergetragen und übergeben an seinen Nachfolger, Heinrich Neumann, der dem Verein von 1955 bis 1971, seinem Tode, vorstand.

Mit Heinrich Neumann bekam der Verein wieder einen ganz neuen Schwung und Auftrieb, besonders in ideeller Hinsicht. Er forschte nach den Grundlagen der deut­schen Rassegeflügelzucht und reiste nach Görlitz zur Grabstätte von Robert Oettel. Zu seinem Gedächtnis errichtete er auf seinem Grundstück am Rottsberg eine Ge­dächtnisstätte, die so manchen Rassegeflügelzüchter und Sonderverein anzog. (Leider ist diese Stätte nicht mehr im Besitz des GZV.) Seine gesamte Geflügelzuchtanlage, den „Robert – Oettel - Hof", stellte er dem BORG und dem LV Hannover als Gedenkstätte zur Verfügung. Im Keller des Wohnhauses wurde eine Klause zum Gedächtnis von Robert Oettel geschaffen. Hier konnten sich Züchter der gesamten Bundesrepublik zu Stunden der Erinnerung an den Gründer der deutschen Rassegeflügelzucht zusammenfinden. Aber nicht nur Geflügelzüchter besuchen diese einzig schöne Anlage mit dem herrlichen Ehrenhof, sondern auch der Hildesheimer Verkehrsverein und sonstige Heimatvereine führten Besichtigungsfahrten nach hier durch. Inzwischen ist dieser Hof in das Eigentum der Familie Kregel übergegangen und in neuerer Zeit an einen fremden Käufer veräußert worden.

Nach Fertigstellung dieses Ehrenhofes galt das ganze Denken und Trachten von Heinrich Neumann dem Ziel, den Geflügelzuchtverein auch finanziell unabhängig zu machen. Unter großem persönlichen Einsatz all seiner Verbindungen schaffte er es, ein Grundstück für die Errichtung eines Lagerraumes in Verbindung mit dem Vereins­haus, dem heutigen Dr.-Lax-Haus, in das Eigentum des Vereins zu bringen. Ihm allein ist es zu verdanken, dass durch langwierige und schwierige Verhandlungen mit der Stadt und der Regierung mit dem ersten Bauabschnitt im Jahre 1969/70 zum 100jährigen Bestehen des Vereins begonnen werden konnte. Erstmalig konnten die Käfige nach der Jubiläumsschau im neuen Lagerraum gelagert werden. Für Seine zahlreichen Ver­dienste wurde er posthum zum Ehrenmeister des BDRG ernannt.

Der Grundstein war gelegt; nun hieß es 1971 für seinen Nachfolger, dieses Werk zu vollenden.

Nach einer Übergangsphase bis zur Hauptversammlung des Jahres 1972 fungierte der Zweite Vorsitzende, Bernhard Braukmann, er hatte dieses Amt seit 1955 inne, als Vorsitzender zusammen mit dem Zweiten Schriftführer, Franz Hartmann. Im Frühjahr 1972 wurde folgender Vorstand gewählt:

1. Vorsitzender:                       Bernhard Braukmann inzwischen abgelöst von Raymund

    Möller

2. Vorsitzender:                       Heinz Schwarze, inzwischen abgelöst von Hans - Joachim Jüttner

Geschäftsführer:                       Franz Hartmann

Liegenschaftsverwalter:          Otto Holle

1. Schriftführer:                         Bernd Müller

2. Schriftführer:                         Raymund Möller, inzwischen abgelöst von Siegbert Müller

1. Kassierer:                              Bernhard Wedig jun.

2. Kassierer:                              Heinrich Niemann,

1. Gerätewart:                           Karl Wagner, inzwischen abgelöst von Helmut Bänsch

2. Gerätewart:                           Josef Mrozek

Jugendobmann:                        Karl Wagner

Beisitzer:                                    Käthe Bartels (80 Jahre), Heinrich Niemann, Henry Wolter,

     Albert Kregel                                                                       

Von diesen Vorstandsmitgliedern wurde mit aller Ernsthaftigkeit der Gedanke der deutschen Rassegeflügelzucht weitergetragen und das von Dr. August Lax begonnene Werk, von Heinrich Neumann ganz besonders geförderte und eingeleitete Vorhaben, zielstrebig durchgeführt. Der Grundgedanke des Geflügelzuchtvereins Hildesheim und Umgebung ist die allgemeine Beratung, Bekämpfung und Aufklärung über sach­gemäße und den neuesten Erkenntnissen der Forschung angepasste Geflügelhaltung und insbesondere von Geflügelkrankheiten und Geflügelschauen Aufmerksamkeit zu schenken. Darüber hinaus ist es die vornehmliche Aufgabe des Vereins, Rassegeflügel zu erhalten und zu verbreiten. Hierzu werden alljährlich wieder Schauen, insbesondere die Hildesia - Schau durchgeführt. Die Entwicklung der Hildesia - Schau in den letzten 20 Jahren mag uns nachfolgende Übersicht verdeutlichen:

 

  Widmung

Jahr

Aussteller

Tiere

davon

Jugendl.

 

Tiere

Gedächtnis

50 jähr. Jubiläum

 

Landesverbands-

 

1959 1960 1961 1962

 

159

131

331

208

 

978

816

2.027

1.331

 

-*)

-*)

27

14

 

 

156

69

 

 

 

Chr. Scheiding

Dr. A. Lax

 

 

1963

284

1.866  

11  

64

Robert Oettel

Landesverbands-

1964

265  

1.715  

16  

67  

H. Marten  

1965 

210

1.269

13

60

Kreisverbands-  

1966 1967

247

309

1.466

1.911  

_ *\

20  

118

 

 

 

Landesverbands-

1968

324

2.046

22

110

W. Kobbe 

100jähr. Jubiläum Kreisverbands-

1969 1970

328

241

1.917

1.580

22

11

79

35  

 

 

 

1971

238

1.639

14

62

Landesverbands-

1972

378

2.573

27

125

   

 

1973

256

1.620

21

123

   

Landesverbands-

1974

348

2.345

19

166

Heinrich Neumann 

 

1975

246

1.750

20

96

Dr. August Lax

Landesverbands-

1976

309

2.753

32

166

Karl Stein

Landesverbands-

1977 1978

325

437

2.3I5

3.151

32

47

162 300

Ernst Wannagatis

50. Hildesia - Schau

*) Jugendaussteller innerhalb der allgemeinen Schau

 

 

In den letzten 20 Jahren haben in ununterbrochener Reihenfolge nachfolgende Aussteller ausgestellt. Ihnen gebührt der besondere Dank des Geflügelzuchtvereins Hildesheim und Umgebung. Sie haben uns über Jahre hinaus die Treue bewahrt.

seit 1959 H. J. Jüttner, auch in den Jahren vorher war er eifriger Aussteller.

An dieser Stelle hätte auch B. Braukmann, unser Ausstellungsleiter, stehen müssen, aber 1976 hatte ihm der Fuchs seinen gesamten Nachwuchs weggeholt.

seit 1961 Heinrich Teppe

seit 1962 Heino Teppe und Werner Hagemann

seit 1963 Willi Scheer, Ernst Bode, Bernhard Wedig jun., Karl Fr. Mahlert

seit 1964 Gustav Koch

seit 1966 Mues und Sohn

seit 1967 G. Stolhofer, Gebr. Schönebeck

seit 1968 Franz Hartmann 

seit 1969 Hermann Sieveritz, Georg Möser, Fritz Clages.

Darüber hinaus sind uns viele, viele Aussteller schon seit Jahren treu, die jedoch nur zu besonderen Anlässen oder Sonderveranstaltungen ausstellen. Auch ihnen unseren herzlichen Dank.

Die Hildesia - Schau ist der Mittelpunkt im Vereinsleben. Sie hat Anerkennung bei jungen und alten Züchtern gefunden, dies beweist auch wieder unser diesjähriges Meldeergebnis. Es spornt uns aber auch an, alles mögliche zu unternehmen, um die Schau zum vollen Erfolg werden zu lassen.

In Gemeinschaft für die Gemeinschaft.

November 1978                Franz Hartmann, Geschäftsführer

  Ausstellungsleitung der Hildesia – Schau 1979 - 110 Jahre GZV Hildesheim -

Veranstalter: Geflügelzuchtverein Hildesheim und Umgebung e. V., gegr. 1869 Anschrift:   Dr.- Lax - Vereinshaus.   Vor  der  Lademühle   15,   3200  Hildesheim, Telefon: (051 21) 3 18 50

Ausstellungsleiter:  Bernhard  Braukmann.  Hachmeisterstraße  33,  3200 Hildesheim

Stellvertreter  und  technischer  Leiter:  Franz  Hartmann,   Hermannstraße  17,  OT Ahrbergen, 3208 Giesen, Telefon: (O 50 66) 4320

Verantwortlich  für  Preisrichter:   Franz  Hartmann,   OT  Ahrbergen,   Giesen; 

Bernhard Wedig, Harsum            (

Kasse: Bernhard Wedig jr. Weststraße 8, 3?01 Harsum: H -J. Jüttner: Frau H. Warnecke

Katalog: Franz Hartmann, Hermannstraße 17, OT Ahrbergen, 3208 Giesen; Heinrich Niemann, Hildesheim: Georg Dormeyer, Hildesheim

Schriftverkehr: Heinrich Niemann, Glockenfeld 14, 3200 Hildesheim

Entwurf Katalog-Umschlag: Ernst Wannagatis, Hildesheim Sat7hnrstollunq: Heinz Steinfelder, Glockenfeld 47. 3?00 Hildesheim (Waldquelle) Druck: August Kuckuck, Druckereigesellschaft 3200 Hildesheim

Aufbau: Helmut Bänsch, Hoheneggelsen: Josef Mrozek, Einum: Bernhard Wedig, Harsum

Annahme und Ausgabe der Tiere: Bernhard Braukmann, Hildesheim Fütterung: Ewald Sander, Hildesheim

Tierverkauf: Otto Holle, Martin-Luther-Straße 3 a, 3200 Hildesheim

Tombola: Frau Käthe Bartels, Körnerstraße, 3200 Hildesheim; Frau Martel, Hildesheim

Ausgabe der Sachpreise: Hans-Joachim Jüttner, Hildesheim

Vereinsveterinär: Dr. Heinz Sievert, 3201 Emmerke, Telefon (0 51 21) 4 22 12

Tiertransport: Spedition Winter, 3201 Wendhausen Fernruf der Ausstellungshalle: (0 51 21) 4 31 55